Charles Eisenstein

Eine Handvoll Staub und Knochensplitter

 

In „Eine Handvoll Staub und Knochensplitter“ wird ein neuer Mensch geboren.

Die Corona-Zeit wirkt noch immer teuflisch nach und unter diesen Eindrücken lesen viele George Orwells Buch „1984“ neu und noch einmal anders. Charles Eisenstein begann dieses Essay bereits im Jahr 2010. Damals tauchte er tiefer ein und holte etwas an die Oberfläche, uns Hoffnung machen kann: Der 75 Jahre alte dystopische Roman über eine Zukunft, die bereits mehrfach von der Gegenwart überholt wurde, weist uns in Wahrheit einen Ausweg.


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